Dirigent

Andreas Brenner studierte Violoncello, Musiktheorie und Dirigieren in Zürich, Berlin und Luzern. Daneben besuchte er zahlreiche Meisterkurse, darunter regelmässig die Sommerkurse des Lucerne Festivals (u. a. bei Hanspeter Kyburz und Pierre Boulez) und zuletzt den Meisterkurs für Dirigenten mit Bernard Haitink und dem Luzerner Sinfonieorchester. Seit 2003 ist er Dozent für Musiktheorie an der Hochschule Luzern – Musik, seit 2006 Leiter der Abteilung Musiktheorie und Leiter der Jungen Philharmonie Zentralschweiz (dem Hochschulorchester der Hochschule Luzern – Musik). Neben 2 eigenen Projekten pro Studienjahr übernimmt er Einstudierungen für prominente Gastdirigenten wie etwa Peter Eötvös (anlässlich einer Aufführung von Atlantis innerhalb des Lucerne Festivals 2007), Jonathan Nott oder George Benjamin. Sein besonderes Interesse gilt der Neuen Musik; er leitet das Ensemble der IGNM (Internationale Gesellschaft für Neue Musik) Zentralschweiz und wird regelmässig als Gastdirigent verpflichtet, so 2007 vom Ensemble für Neue Musik Zürich für die Produktion der Multimediaoper «X» von Katharina Rosenberger am Zürcher Theaterspektakel und am Genfer Theâtre du Grütli, vom Ensemble TaG für die Aufführung der zwölftönigen Kantaten von Alfred Keller und in der Saison 2008/09 wiederum vom Ensemble für Neue Musik Zürich für zwei Konzertprojekte mit Uraufführungen von Werken Schweizer Komponisten.

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